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Geschichte des Stroms


Die Geschichte des Stroms
Weit bis ins 18. Jahrhundert reicht die Geschichte und Entwicklung des Stroms zurück.

Erste Entwicklungen
James Watt erfand im Jahr 1774 die erste Dampfmaschine und wurde dadurch der Vorreiter der Stromerzeugung. Alessandro Graf Volta stellte erfolgreiche Theorien über die Erzeugung des elektrischen Stroms auf und leistete hierzu einen wichtigen Beitrag.

Das Ohmsche Gesetz, benannt nach seinem Entdecker Georg Simon Ohm, wurde 1826 aufgestellt und bezeichnet eine vorliegende lineare Abhängigkeit des Spannungsabfalls vom hindurchfließenden elektrischen Strom bei bestimmten Leitern.

Eine erste Neuerung war die Telegrafie, die während der Verlegung des ersten Transatlantikkabels 1840 bis 1879 eingeführt wurde.

Erste Kraftwerke
Werner von Siemens stellte 1866 die ersten elektrischen Generatoren vor. Ein Ausbau der fortschrittlichen Generatoren blieb nicht aus, da die Nachfrage nach elektrischen Strom immer weiter anstieg. Die Generatoren wurden mit immer mehr Leistung versehen, so daß schon bald die Öffentlichkeit und auch die Privathaushalte versorgt wurden.

Im Vordergrund standen zum einen die Ausleuchtung von Straßennetzen und der Einsatz von Glühbirnen in den Privathaushalten.

1882 wurde das erste deutsche Kraftwerk aufgebaut, die zu Beginn mit Wasserturbinen ausgestattet waren, später dann mit Dampfturbinen, welche auch heute noch eingesetzt werden. Mit dem ersten Kraftwerk konnten bereits bis zu 30 Glühbirnen versorgt werden.

Die Stromversorgung reichte bei weitem nicht aus, so daß 1915 ein Braunkohlekraftwerk errichtet wurde. Hochspannungsleitungen fanden ihren Einzug dann 2 Jahre später, um für einen Transport des Stroms zu sorgen.